Tag Archive | Kino

Kritik: The Walk

Ich bin ein Fan von 3D. Von gut gemachtem 3D.

In den allermeisten Fällen ist 3D aber leider nur eine ziemlich müde Ausrede, um die Leute ins Kino zu locken und sie dazu zu bewegen, noch mehr Geld zu bezahlen als ein Kinoticket heutzutage sowieso schon kostet. Ist es schlecht gemacht, dann verleiht es dem Film keine zusätzliche Tiefe sondern lenkt, im Gegenteil, nur vom Geschehen ab.

Aber meine Fresse… Wenn es einen Film gibt, bei dem ich darauf bestehen würde, dass ihr ihn in 3D seht, dann ist das „The Walk“.

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Kritik: Independence Day 2

Die Jüngeren unter euch kennen das vielleicht gar nicht mehr, aber es gab tatsächlich mal eine Zeit, in der Amerika nicht als ein krisengebeutelter Haufen seltsamer Leute dastand, die den vermutlich coolsten Präsidenten der letzten 30 Jahr von einer schlecht frisierten Cartoon-Figur ablösen lassen wollen. Nein, Kinder, es gab mal eine Zeit, in der Amerika cool war. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wo man tolle Filme macht und jeder Traum Realität werden kann.

Ich selbst wollte eine ganze Weile lang unbedingt in den USA leben, doch dann flogen ein paar Typen zwei Flugzeuge gegen genauso viele Hochhäuser und Amerika wandelte sich – zumindest in meiner Wahrnehmung. Eben noch der freundliche Riese (wobei „freundlich“ durchaus Ansichtssache ist), war es nun von einer Wespe gestochen und fing an in blinder Wut auf alles und jeden zu hauen, der irgendwie im Weg stand.

Man schürte die Angst der Bürger, beschnitt ihre Rechte und Freiheiten. Homeland Security, NSA, Überwachungsstaat. Alles ziemlich gruselig.

Und so fühlt sich der Patriotismus in heutigen Filmen oft etwas seltsam an, aber anno 1996 sah das noch anders aus und man rief begeistert „Hell yeah!“, als Bill Pullman als amerikanischer Präsident auf der Ladefläche eines kleinen Lasters stand und sagte, man werde den Aliens in den Arsch treten und den Independence Day feiern.

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Kurzkritik: The Equalizer

Denzel Washington geht immer. Bis auf ganz wenige Ausnahmen sind seine Filme eigentlich immer gut bis sehr gut. Grund genug also, dass ich mir mal den Equalizer reinziehe.

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Kritik: Ghostbusters (2016)

Wenn man den meisten Kritikern Glauben schenken darf, dann kommt jetzt hier mein Review zum schlechtesten Film seit Anbeginn der Zeit, der mich dazu gebracht haben müsste, meine Augen auszukratzen und den Glauben an die Menschheit zu verlieren.

Suicide Squa… nee Moment… das hatten wir schon.

Ja, jetzt kommts wirklich:
Ghostbusters, der bei mir den Untertitel „Eye of the Shitstorm“ tragen würde.

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Kritik: Suicide Squad

Wenn man den meisten Kritikern Glauben schenken darf, dann kommt jetzt hier mein Review zum schlechtesten Film seit Anbeginn der Zeit, der mich dazu gebracht haben müsste, meine Augen auszukratzen und den Glauben an die Menschheit zu verlieren.

Ghostb… nee Moment…

Suicide Squad! (Die Kritik zu Ghostbusters ist auch schon online.)

Meine Fresse haben alle Beteiligten im Vorfeld Gas gegeben und versucht den Eindruck zu erwecken, als hätten sie alle richtig viel Spaß gehabt und als wäre das jetzt irgendwie der superduper Team-Film, den eine Truppe von guten Freunden gemacht hat.

Und dann gabs die ersten Reviews. Und ja… Es waren die typischen DC-Reviews.

Verdient? Mal schauen…

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Kritik: Star Trek Beyond

Das Raumschiff Enterprise fliegt wieder durchs Weltall und dringt dabei in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Fast zumindest. Immerhin ist das hier bereits der 13. Film, der auf einem Franchise beruht, der es bisher auf insgesamt 703 Serienfolgen gebracht hat. Und da ist die 70er-Zeichentrickserie noch nicht mal mit eingerechnet.

Von daher… ja… grundsätzlich haben wir die Galaxien noch nie gesehen, aber fühlen sie sich deswegen so richtig neu an?

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Neusichtung: Die Hobbit Trilogie

Peter Jackson hat sich vor gefühlten 1.000 Jahren mit seinem damals noch hobbitesquem Äußeren und der großartigen Herr der Ringe Trilogie in die Herzen aller Fantasy- und Filmfans gedreht und sich gleichzeitig ein Denkmal gesetzt. Denn Tolkiens Stoff galt ja lange als unverfilmbar und ein derartiges Mammutprojekt zu stemmen verdient den größten Respekt.

Dummerweise haben vermutlich ziemlich windige Geschäftsleute dem Herrn Jackson ziemlich viel Geld angeboten, wenn er sich auch an die Verfilmung des zweitbekanntesten Tolkien-Werkes, dem „Hobbit“ macht. Doch weil ein Film allein ja blöd ist und auch nicht so schön viel Geld in die Studiokassen spült, sollte er aus dem doch recht kleinen Büchlein (400 Seiten laut amazon im Vergleich zu den 1293 Seiten vom Herrn der Ringe) eine Trilogie machen.

Wer schon mal einen Aufsatz über mindestens 60 Seiten über ein Thema, das höchstens Stoff für 40 Seiten hergibt schreiben sollte, der weiß vermutlich in etwa, wie sich Herr Jackson gefühlt haben muss. Man klaubte sich mühsam jedes Fitzelchen Inhalt aus allen Ecken zusammen und blies ihn mit ordentlich vielen Füllwörtern und inhaltslosem Geschwafel auf.

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Kritik: X-Men: Apocalypse

Okay Freunde… man kann den Bogen auch überspannen. Müssen denn jetzt wirklich ALLE Superhelden gegeneinander kämpfen? Erst Batman gegen Supermann, dann Ironman und seine Kumpels gegen Team Cap und nun auch noch die X-Men? Wie wärs denn mal wieder mit einem richtigen Bösewicht? Einem, der so mächtig ist, dass er das Ende der Welt herbeifü…

Oh… Moment…

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Kritik: Warcraft: The Beginning

Ich schätze, es ist kein so besonders gutes Omen, wenn ich den Titel eines Films im Geiste schon mit „WC“ abkürze. Und wenn dieser Film dann auch noch ein Computerspiel als Vorlage hat, ist der Cineast geneigt, lieber schonmal vorsorglich die Klobrille hoch zu klappen, um ihn notfalls direkt runter zu spülen.

Doch bevor man die Spülung vorschnell betätigt, sollte man einen kurzen Moment inne halten und sich die Fakten anhören.

Warcraft beruht auf einer überaus erfolgreichen Computerspielereihe, deren erfolgreichster Ableger mit Sicherheit „World of Warcraft“ ist, von dem vermutlich mittlerweile rund 80% der Menschheit schonmal was gehört hat. Der Franchise existiert seit über 20 Jahren und es gibt jede Menge Geschichten und Hintergründe rund um die fantastische Welt von Azeroth, in der ein ewiger Krieg zwischen Orks und Menschen zu herrschen scheint.
Genug Stoff für eine spannende Geschichte ist also vorhanden.

Und als Regisseur hat man Duncan Jones verpflichtet, der nicht nur bekennender Warcraft Fan ist, sondern obendrein auch noch „Source Code“ und den großartigen „Moon“ gedreht hat.

Man hat also einen guten Stoff, reichlich Talent und eine Menge Leidenschaft an Bord.
Könnte „Warcraft“ tatsächlich die Spieleverfilmung sein, auf die Gamer weltweit gewartet haben?

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Kritik: The Forest

Ich bin jetzt alles andere als ein Naturbursche oder sowas, aber so ein Wald hat schon was. Ganz bei mir in der Nähe gibt’s so einen wunderbaren Wildpark, der ziemlich naturbelassen ist und wo es wirklich tolle, riesige, alte Bäume gibt.

Grundsätzlich nehme ich den Park eher als einen Ort der Ruhe wahr, aber ich kann mir schon vorstellen, dass es nachts schon einigermaßen unheimlich dort sein kann. Wenn dann noch die Wölfe heulen… uiuiui.

Wer auch immer „The Forest“ geschrieben hat, er hat vermutlich mal eine Nacht in meinem Wildpark verbracht, ist auch zu dem Schluss gekommen, dass das schon ziemlich gruselig ist und… und dann gingen ihm auch schon die Ideen aus.

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