Top 10: Schlechte Reboots

Wenn irgendein Film zu irgendeiner Zeit mal einen gewissen Erfolg hatte und sich eine treue Fanbasis darum schart, dann kann man sich sicher sein, dass über kurz oder lang jemand in Hollywood auf die Idee kommt, das Ganze einfach nochmal zu verwursten, denn Fans sind ja bekanntlich doof und schauen jeden Müll, wenn nur der richtige Name drauf steht.

Ka-Ching!

Vor einiger Zeit habe ich mich hier ja schonmal über Filme ausgelassen, von denen ich gern ein Reboot sehen würde. Und hier will ich mich jetzt mal den Filmen widmen, die es bereits zur zweifelhaften Ehre geschafft haben, neu aufgelegt zu werden. Und nein… gut war das nicht.

Ich berücksichtige hier ausschließlich Filme, die es so oder in ähnlicher Form schonmal als Film gab. All die Versuche, Fernsehserien auf die große Leinwand zu hieven (A-Team, Lost in Space, Wild Wild West, Mit Schirm, Charme und Melone usw.) lasse ich hier außen vor.

Platz Nummer 10:
Total Recall (2012)
Gott, was hab ich den Film mit Arnold geliebt. Denn auch wenn er mit seinen – aus heutiger Sicht – teils ziemlich miesen Effekten (die Sonde aus der Nase, oder dieser Kopf am Bauch) sehr nach B-Movie aussah, wars einfach ein großartiger Actionfilm, der sogar relativ clever war. Man wusste nie so ganz, was denn jetzt eigentlich echt und was Einbildung ist.

Tja… und das Reboot hat statt Arnold dann Colin Farrell, der irgendwie auch diese ganze Nummer mit den künstlich implantierten Erinnerungen durchmacht und dabei dann zum möglicherweise eingebildeten Geheimagenten wird. Das Reboot macht das alles nur viel schlechter. Statt dem Mars gibt’s jetzt Australien. Hmmm…

Immerhin übernimmt Kate Beckinsale den Part von Sharon Stone. Die Spezialeffekte waren gar nicht mal schlecht, aber irgendwie kam mir das Reboot zu glatt und kalkuliert vor. Für sich genommen ists kein Totalausfall, aber diese neue Version hat zu keiner Zeit den Charme des Originals.

 

Platz Nummer 9:
Evil Dead (2013)
Sam Raimi hat mit seinem Splatterfilm von 1981 nicht nur jede Menge Horror-Klischees geschaffen sondern gleichzeitig auch dem großartigen Bruce Campbell zu seiner Karriere verholfen. Aufgrund der verstörenden Bilder landete der Film hierzulande auf dem Index und Raimi selbst lieferte 1987 einen zweiten Teil ab, der fast als Remake durchgeht und ein gutes Stück zahmer daher kam.

2013 gab es nun noch ein Remake/Reboot, bei dem Raimi allerdings nur produzierte und nicht mehr auf dem Regiestuhl Platz nahm. Erzählt wird im Grunde die gleiche Geschichte um ein paar Teenager, die in eine einsame Waldhütte fahren, im Keller ein komisches Buch finden, einige Verse daraus vorlesen, das Böse erwecken, besessen werden und sich dann fachgerecht gegenseitig mit allem was Obi so im Angebot hat zerlegen.

Die Formel ist mittlerweile mega klischeebehaftet, klappt aber auch heute noch und die Splattereffekte sind teilweise wirklich eklig. Für sich genommen, kann man den Film gucken und er funktioniert. Wenn man das Original kennt, ist er aber schlicht überflüssig, denn er macht so gut wie nichts anders.

 

Platz Nummer 8:
Clash of the Titans (2010)
Noch ein Film, dessen Original aus dem Jahr 1981 stammt. Als Kind fand ich Clash of the Titans toll, denn es gab haufenweise Fantasy-Kreaturen, eine Heldengeschichte, für die damalige Zeit tolle Effekte und eine goldene Eule, die auch gern haben wollte.

Wenn man ehrlich ist, war der Film aber schon damals das klassische Beispiel des substanzlosen Sommer-Blockbusters, der mit viel effektreichem Blendwerk daher kommt und Augen und Ohren dermaßen stimuliert, dass das Gehirn gar nicht merkt, dass das alles eigentlich ein Riesenhaufen Blödsinn ist.

Und hey… Genau das macht die Neuauflage von 2010 auch. Viele Effekte raushauen, attraktive Schauspieler besetzen und hoffen, dass keiner merkt, was für einen Quatsch man sich da gerade anschaut. Die schönen Stop-Motion-Effekte aus dem Original wurden hier natürlich mit CGI ersetzt, was gut gemacht ist, aber eben diesen gewissen Charme vermissen lässt.

Das Reboot ist insgesamt nicht schlechter als das Original, aber leider war das Original schon nicht gut, so dass man meiner Meinung nach eigentlich nie ein Reboot hätte drehen sollen.

 

Platz Nummer 7:
Psycho (1998)
Echt jetzt? Allein die Tatsache, dass man sich getraut hat, einen Hitchcock-Film neu aufzulegen ist schon erstaunlich. Offenbar verließ den Regisseur Gus Van Sant dann aber doch der Mut und anstatt seine eigene Vision der Geschichte zu verwirklichen, drehte er einfach Hitchcocks Film Einstellung für Einstellung nach.

Überflüssiger geht’s nicht.

 

Platz Nummer 6:
Fant4stic (2015)
Als ich Fantastic Four mit Jessica Alba und Chris Evans zum ersten Mal gesehen habe, fand ich ihn ziemlich mies. Rise of the Silver Silver war sogar noch eine Ecke mieser.

Also hab ich mich bei der Ankündigung eines Reboots der Serie tatsächlich gefreut, denn man kann da grundsätzlich ja eine Menge draus machen.

Also sah ich mir Fant4stic an und entdeckte ganz plötzlich meine Liebe zu den Filmen mit Jessica Alba und Chris Evans. Denn im Vergleich sind sie um Längen besser. Und das obwohl sie immer noch mies sind.

Ich werde mich jetzt nicht einreihen und auf dem Film herumhacken, denn offensichtlich gab es etliche Schwierigkeiten bei der Produktion und und und… Man kann sich höchstens beim Studio beschweren, dass sie den Film überhaupt veröffentlicht haben.

Es gibt ein paar Momente, die wirklich ganz gut sind. Ich mochte, die Schauspieler und einige der Ideen im Film, aber leider reicht das nicht, um auch nur ansatzweise irgendwas gutes draus zu machen. Schade.

 

Platz Nummer 5:
Superman Returns (2006)
Als Superman Returns im Jahr 2006 veröffentlicht wurde, war es fast 20 Jahre her seitdem man den Mann in blauem Spandex und roter Unterhose auf der Leinwand gesehen hat. Die Leute hatten also wieder Bock auf Superman. ICH hatte Bock auf Superman.

Und was ich bekam war ein guter Lex Luthor. Und das wars. Kevin Spacey war gut besetzt. Brandon Ruth war grundsätzlich auch okay. Aber die Handlung… Das war sooo langweilig, dass man sich wirklich fragt, ob das jetzt das Beste war, was man nach 20 Jahren zum Thema Superman zu sagen hat.

Offenbar fand man das Ergebnis beim Studio auch nicht so überzeugend und ignorierte Superman Returns weitgehend, um bereits 2013 mit Man of Steel den nächsten Reboot zu starten, der dann in meinen Augen deutlich unterhaltsamer geworden ist.

 

Platz Nummer 4:
Conan (2011)
Arnold Schwarzenegger-Klassiker neu aufzulegen ist keine gute Idee. Aber… als ich gelesen habe, dass sie Jason Momoa für die Rolle von Conan besetzt haben, dachte ich: „Hmm… das kann funktionieren.“

Tatsächlich sieht Momoa dem Conan aus den Illustrationen und Comics sehr viel ähnlicher als Arnold das je tat.

Dummerweise ist Momoa auch schon das einzig positive, was es zu diesem Film zu sagen gibt. Eine grauenhaft bekloppte, Handlung, ein furchtbares Skript, ein Schnitt, der aussieht, als wäre er von Praktikanten gemacht worden…

Warum macht man so einen Film? Um einmal ein wenig Geld zu verdienen, indem man die Fans wegen des Namens ins Kino lockt? Mit ein wenig mehr Mühe hätte man aus Conan einen richtig dicken, neuen Franchise machen können. Mit so einem Film, hat niemand mehr Bock drauf. Gut gemacht, Lionsgate!

 

Platz Nummer 3:
Godzilla (1998)
Roland Emmerich. Unser Mann in Hollywood. Das schwäbische Spielbergle. Stargate brachte ihm die Aufmerksamkeit und mit Independence Day bewies er, dass man nicht Michael Bay heißen muss, um Michael Bay-Filme zu drehen. (Wobei da bei Emmerich irgendwie die Brüste und die Hotpants fehlen.) Alles lief super für Emmerich.

Und dann drehte er Godzilla.

Matthew Broderick als Jeff Goldblum für Arme, eine irrsinnig nervige blonde Frau und Jean Reno mit dem schlechtesten französischen Akzent der Welt (was seltsam ist, denn schließlich ist er ja Franzose!) kombiniert mit einem Plot, der Godzilla zu einem Weibchen macht, Eier legen lässt und am Ende Jurassic Park kopiert… Das war echt zu viel. Da konnte auch musikalische Unterstützung von Jamiroquai und Puff Daddy nichts mehr retten.

Dieser Film hatte ein großes Vieh, dass eine Stadt kaputt macht, aber ansonsten hatte dieser Film nichts, aber auch gar nichts mit Godzilla aus Japan gemeinsam.

 

Platz Nummer 2:
Planet der Affen (2001)
Ich mag Tim Burton. Der erste Batman-Film war super. Edward mit den Scherenhänden ist toll. Seine seltsam morbide Art und die finstere Stimmung in seinen 80er-Filmen fand ich damals großartig. Dieses Feeling in Kombination mit einem Franchise wie Planet der Affen war echt vielversprechend.

Doch man castete Mark Wahlberg, ließ ihn mit einem fliegenden Fön auf dem Planeten der Affen abstürzen, strich sämtliche gesellschaftskritischen Untertöne des Originals und ersetzte sie mit generischen Hollwood-Braveheart-Pathos-Schlachtenszenen, quirlte das Ganze mit einer Portion Zeitreise-Schwachsinn durch und entließ den Zuschauer mit einem der dämlichsten, unbefriedigendsten Enden aller Zeiten.

Vor einer Weile war ich mal in der Fan-Edit-Szene aktiv und habe versucht, den Film in irgendeiner Weise zu retten, aber das ist schlicht unmöglich.

Ich mag Tim Burton. Aber das war ein Griff ins Klo.

 

Platz Nummer 1:
Der rosarote Panther (2006)
Steve Martin ist großartig und ich verehre ihn zutiefst für all den unglaublich witzigen Quatsch, den er in den 80ern so produziert hat.

Und Peter Sellers ist großartig und ich verehre ihn für all den unglaublich witzigen Quatsch, den er in den 60ern und 70ern so produziert hat.

Doch wenn Steve Martin versucht, das Erbe von Peter Sellers anzutreten und die Rolle von Inspektor Clouseau zu übernehmen, dann kann das nur in die Hose gehen. Und das tat es auch.

Ja, der rosarote Panther war schon immer Slapstick und viel Quatsch, aber bei Steve Martin zündete kein einziger Gag und alles wirkte so hölzern und gezwungen wie  z.B.  im grauenhaften „Mr. Bean“-Film.

Ganz ganz schlimm. Solche Filme sollte man nicht anfassen, denn das ist in etwa so, als würde man „Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle“ mit Vin Diesel und Chris Pratt neu auflegen. Das KANN nicht funktionieren. Und wenn selbst ich das weiß, warum weiß man das bei den Filmstudios nicht?

 

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About Uebelator

Filmfan, Videospieler, Nerd.

13 responses to “Top 10: Schlechte Reboots”

  1. Filmschrott says :

    Ich muss ja zugeben, dass ich deine Plätze 1 und vor allem 3 irgendwie ganz gerne habe.

    Klar, Martin als Clouseau wirkt extrem gezwungen und ist auch einfach nur hingeschluderter Crap, aber bei mir hat der tatsächlich für einige Lacher gesorgt. Viel schlimmer fand ich da die noch grottigere Fortsetzung. An den absolut fantastischen Peter Sellers kommt das ganze aber natürlich zu keiner Sekunde heran.

    Und der Emmerich-Godzilla ist so ein Guilty Pleasure von mir. Ja, er ist dumm. Ja, er ist nur eine Zerstörungsorgie. Ja, die Darsteller wirken entweder deplatziert oder unterfordert. Aber hey, der Film macht Spaß. Wie eigentlich fast alles von Emmerich. Der Typ ist für mich das, was Michael Bay gerne wäre. Ein Regisseur, der nur zerstören kann, dabei aber nicht zu Tode langweilt.

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    • Uebelator says :

      In diesem Zusammenhang möchte ich noch erwähnen, dass „Schlechte Reboots“ für mich nicht zwangsläufig „Schlechte Filme“ heißen müssen. Die Neuauflage von Evil Dead ist für sich genommen ja durchaus brauchbar. Wenn man das Original kennt, ist sie nur vollkommen überflüssig und daher qualifiziert sie sich für einen Platz auf meiner Liste.

      Die Fortsetzung von Pink Pather mit Martin hab ich mir gar nicht mehr geben können. Nee nee nee…

      Das stimmt, Emmerich-Filme machen in der Regel Spaß, aber hier und da wirds mir dann doch ein paar Stufen zu doof. 10.000 BC war auch so ein Fall.

      Gefällt 1 Person

      • Filmschrott says :

        Wenn es danach geht, ist aber wohl jedes Reboot überflüssig. Der Mehrwert hält sich ja generell eher in Grenzen. Aber verstehe schon, was du meinst.

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      • Uebelator says :

        Gibt aber durchaus auch Ausnahmen. Die letzten beiden „Planet der Affen“ Filme fand ich z.B. super und die haben ja einiges anders gemacht als das Original. Gleiches gilt – wenngleich ich mir nicht ganz sicher bin, ob sich das als Reboot qualifiziert – für X-Men: First Class.

        Und auch wenn mir Trekkies vermutlich widersprechen, fand ich den Reboot von Star Trek auch ziemlich gelungen. Auch Dredd fand ich deutlich besser als die Variante mit Stallone. Und dann ist da noch der dicke Fisch unter den Reboots: Nolan´s Dark Knight Trilogie…

        Wenn mans ordentlich macht, kann ein Reboot also deutlich besser sein, als das Original. Oder zumindest deutlich anders.

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      • Filmschrott says :

        Ich sage ja auch nicht, dass die alle scheiße sind. Nur ist es nun mal so, dass das erst mal Kopien sind. Was man dann daraus macht, steht ja auf einem anderen Blatt.
        Ich würde allerdings auch noch zwischen Reboot und Remake unterscheiden. Ein Reboot ist für mich ja eher der Start einer neuen Reihe basierend auf einer alten Idee. Dark Knight, Star Trek und XMen beispielsweise.
        Ein Remake hingegen ist ein eigenständiger Film, der eine alte Idee fast komplett kopiert. Total Recall oder vor allem der von dir erwähnte Psycho beispielsweise.
        Generell bin ich aber der Meinung, dass ein Remake oder eben Reboot nur eine Daseinsberechtigung hat, wenn der Film sich wirklich vom Original abgrenzt.
        Gab da letztens auch mal ne Blogparade zu. Hier mein Beitrag: https://filmschrott.wordpress.com/2016/04/16/10-gute-filmremakes/

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      • Uebelator says :

        Ja, das kann ich so unterschreiben. 🙂

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  2. elizzy91 says :

    Oh in so vielen Filmen kann ich dir einfach zustimmen! Ich finde es schade, werden manche Filme so zerstört.

    Gefällt 2 Personen

    • Uebelator says :

      Och naja… Die alten Filme werden durch die Reboots ja nicht schlechter, von daher zerstören sie ja nicht wirklich was.

      Ich finds nur schade, dass vieles davon einfach nur lieblos hingeklatschte Massenware ist, obwohl man mit den Vorlagen teilweise wirklich tolle Dinge machen könnte. Ich würde mich z.B. riesig über einen gut gemachten Conan-Film freuen.
      Und dass man den Planet der Affen gut rebooten kann, haben die beiden letzten Filme ja auch deutlich gezeigt. Geht also… man muss nur wollen. 😉

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  3. schauwerte says :

    Also die Neuverfilmung von Psycho war ein Verbrechen an den Geschmacksnerven der Kinogänger. Es sollte hierfür eigene Genfer Konventionen geben, die so etwas unterbinden, bzw. unter Strafe stellen. Himmel, war das eine ärgerliche Scheiße!

    Gefällt 1 Person

  4. mumi68 says :

    Wow! Kann ich so unterschreiben. Ausser vielleicht noch bei Evil Dead…den fand ich ganz ordentich. Hätte da lieber TMNT gesehen 🙂

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  1. Die 10 schlechtesten Remakes | Ma-Go Filmtipps - 22. Juli 2016

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