Archive | Mai 2016

Filme, die ein Remake brauchen

Zugegeben… es gibt viele Remakes die wirklich wirklich mies oder oft nur durchschnittlich sind. Ab und zu gibt es aber dann doch Filme, die besser oder zumindest genauso gut sind wie das Original. „Dawn of the Dead“, „True Grit“, „Todeszug nach Yuma“ oder auch „Casino Royale“ zeigen, dass mans auch gut machen und das Original verbessern kann.

Im folgenden werde ich mal überlegen, welche Filme ich gern in modernem Gewand sehen würde und gehe dabei aber vom besten möglichen Ergebnis aus, denn natürlich kann man aus jeder brillianten Vorlage Schrott machen.

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Heute: Facebook in der Dauerschleife

Wer ein wenig in den sozialen Medien unterwegs ist und sich auf facebook und Konsorten herumtreibt, wird das Phänomen sicherlich kennen: Fans von diesem oder jenem diskutieren sich in regelmäßigen Abständen über die immer gleichen Themen schwindelig wie ein Radiomoderator mit Alzheimer.

Da ich selbst Fan von diversen Filmen, Spielen und dergleichen bin, werde ich jetzt einfach mal meinen Beitrag zu diesen – ich nenne sie mal liebevoll „Rotations-Diskussionen“ leisten und einfach alle ständig wiederkehrenden Diskussionen in einem Beitrag zusammenfassen.

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Uebelator zockt

Ich schaue ja nicht nur Filme, sondern zocke – wenn es die Zeit zulässt auch gern mal am PC oder an der Playstation. Meine aktuellsten Eindrücke über ein paar ähnlich aktuelle Spiele möchte ich euch gern mitteilen, schreibe sie aber mal in komprimierter Form in einem einzigen Beitrag.

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Kritik: Gods of Egypt

Es gibt viele Filme, die nicht gut sind. Und es gibt viele Filme, die nicht gut sind und die ich trotzdem gern gucke, weil sie wunderbares Hirn-aus/viel-Bumm-Kino sind. Independence Day z.B. ist ein perfektes Beispiel dafür. Hier wusste ich schon als ich aus dem Kino kam, dass ich gerade einen riesigen Haufen Blödsinn gesehen habe, der aber so gut verpackt war, dass ich auch heute noch ab und zu die DVD reinschmeisse.

Diese Filme sind nicht clever, erzählen keine besonders gute oder tiefgründige Geschichte, aber sie unterhalten ganz wunderbar, weil Augen und Ohren offenbar so stark stimuliert werden, dass das Gehirn gar keine Zeit mehr hat, um das Ganze zu hinterfragen.

Dann gibt es Filme, die sind so schlecht, dass sie schon fast wieder gut sind. Dazu würde ich beispielsweise „Batman & Robin“ zählen, der zwar grauenhaft schlecht ist, aber bei dem ich mir vorstellen kann, dass er mir mit ein paar Freunden und ausreichend Alkohol richtig Spaß macht.

Und dann gibt es Filme, die sind einfach nur schlecht. „Gods of Egypt“ gehört dazu.

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Kritik: The Witch

Gruselige Filme zu machen ist gar nicht so einfach.

Man kann sich der billigen Technik des Jump-Scares bedienen und die Kinogänger einfach so oft erschrecken, wie es nur geht, aber wirklichen Grusel, bei dem sich einem die Nackenhaare aufstellen und bei dem man auch nach dem Ende des Films noch immer so ein ungutes Gefühl hat, den gibt es selten.

Der letzte Film, der das bei mir geschafft hat war „It Follows“, der zwar auch seine Schwächen hatte, aber insgesamt doch einen deutlich bleibenderen Eindruck hinterließ, als so mach anderer Genre-Kollege.

Und nun kommt ein Film daher, der im Internet für eine ganze Menge Gespräche sorgt und ganz allgemein als das „tolle neue Horror-Ding“ gefeiert wird. Dazu kommt, dass die Marketing-Abteilung ein paar wirklich coole Poster designt hat.

Also hab ich mir „The Witch“ angesehen und mich auf eine Menge Grusel gefreut.

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Tipp: The Amazing Race

Stefan Raab hat sich aus dem deutschen Fernsehen verabschiedet und mit ihm die letzte große Gameshow. Ja, es gibt noch „Schlag den Star“, aber zum einen wird die Show vom leidlich talentierten Show-Praktikanten moderiert, zum anderen ist sie alles andere als spanned, da dort wie so oft zwei Promis gegeneinander antreten, um den Gewinn an irgendeinen wohltätigen Zweck zu spenden.

Wo sind sie hin, die ganzen Gameshows, die in den 90ern die Fernsehlandschaft bevölkerten und regelmäßig übermotivierte Kandidaten zum Ausrasten brachten? Ganz normalen Leuten dabei zuzusehen, wie sie um einen höheren Geldbetrag, eine Traumreise oder was auch immer spielen hat doch an sich nichts von seinem Reiz verloren.

Stattdessen gibt es noch immer Casting-Shows und Kuppelsendungen für Minderbemittelte.

Und Joko und Klaas, so eine Art moderierendes Mini-Jackass-Duo, deren Sendungen irgendwie so wirken, als hätte man einer Truppe 15jähriger die Erlaubnis zum Fernsehenmachen und eine Menge Geld dafür gegeben. Das ist ganz unterhaltsam dann und wann, aber spannend ist das eben nicht.

Dabei gibt es doch wirklich tolle Gameshow-Konzepte, die unsere deutschen Sender nur einkaufen müssten. Und dabei rede ich nicht von Takeshis Castle.

Ich rede von „The Amazing Race“, einer Gameshow aus Amerika, die mittlerweile in die sensationelle 27. Staffel geht. Zurecht. Die Sendung hat zwölf Emmys gewonnen und läuft und läuft und läuft.

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Marvel vs. DC

Im Moment ist es ja irrsinnig in Mode Superhelden gegeneinander antreten zu lassen. Aber was soll dieser ganze Quatsch mit „Batman v Superman“ und dem Marvel „Civil War“? Geben wir den Leuten doch endlich das, was sie sehen wollen… das worüber sich Fanboys seit Anbeginn der Comic-Drucklegung streiten: Den ultimativen Battle Marvel vs. DC!

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Kritik: London Has Fallen

Wäre Bruce Willis schon langsam gestorben, würde er sich vermutlich in Anbetracht der zahllosen schlechten Plagiate seiner erfolgreichsten Filmreihe im Grabe umdrehen.

Tausendmal machten sich Action-Helden jedweder Form und Farbe auf, um im Alleingang eine ganze Bande von Terroristen/Banditen/gemeinen Leuten niederzumachen und den Tag zu retten. Hin und wieder gab es da mal ein paar unterhaltsame Vertreter wie z.B. Stephen Segals erster „Alarmstufe Rot“-Film, aber der Großteil der „Stirb langsam“-Kopien wären lieber einen schnelleren Tod gestorben.

Und dann kam vor ein paar Jahren ein Film mit dem Titel „Olympus Has Fallen“ um die Ecke, in dem eine Gruppe nordkoreanischer Terroristen einen gut geplanten Anschlag auf das weiße Haus und den Präsidenten verüben wollten und nur der Secret Service Agent Mike Benning, konnte die kommunistische Flut aufhalten. Lustigerweise kam zur gleichen Zeit auch „White House Down“ heraus, der das gleiche Szenario bietet, aber weit weniger unterhaltsam war, denn – Überraschung! – „Olympus Has Fallen“ war gar nicht schlecht. Ja, stellenweise war der ziemlich dämlich, man musste beide Augen zudrücken und bestimmte Dinge einfach akzeptieren, aber wenn man das hinkriegte, bekam man einen Actionfilm, der super unterhalten konnte und sich im positiven Sinne anfühlte, als käme er direkt aus den 80ern.

Nun gibt es das Sequel, in dem nicht mehr der Olymp, sondern gleich ganz London fällt. Kann „London Has Fallen“ mit dem Vorgänger mithalten?

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Kritik: 10 Cloverfield Lane

Ich habe ja wirklich schon so einiges im Kino gesehen und halte mich auch Horror-technisch für ziemlich hartgesotten. Und dennoch gab es einen Film, bei dem mir so speiübel wurde, dass ich ihn größtenteils nur gehört habe, weil ich nicht mehr hingucken konnte.

Das war aber nicht in etwa Saw oder irgendein anderer Film, der auf Ekel oder Schockmomente setzte. Und nein, es war auch keine romantische Komödie mit J Lo.

Der Film von dem ich rede war „Cloverfield“, das „Blair Witch Project“ unter den Monsterfilmen. Komplett mit Handkamera gefilmt wurde da kräftig hin und her gewackelt, dass mein Magen sich irgendwann entschlossen hat, nicht mehr kooperieren zu wollen, sollten meine Augen ihm weiterhin so seltsame Signale senden.

Naja… hat sich aber ganz gut angehört der Film.

Auf dem heimischen Fernseher habe ichs jetzt nachgeholt, den Film so ganz zu gucken und mein Magen hat sich auch nicht beschwert. Was J.J. Abrams da zeigte war ein durchschnittlicher Monster-Katastrophenfilm mit netten Effekten und eben dem „Found Footage“-Gimmick. Ganz spannend gemacht, teilweise etwas drüber, aber durchaus unterhaltsam.

Und jetzt ist die Quasi-Fortsetzung in den Kinos. Aber so richtig eine Fortsetzung ists gar nicht. Oder doch?

Verwirrt?

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Kritik: Im Herzen der See

Nennt mich Uebelator. Ein paar Jahre ist’s her – unwichtig, wie lang genau -, da hatte ich wenig bis gar kein Geld im Beutel, und an Land reizte mich nichts Besonderes, und so dacht ich mir, ich wollt einen Film übers Herumsegeln gucken und mir den wässerigen Teil der Welt besehen. Das ist so meine Art, mir die Langweile zu vertreiben und den Kreislauf in Schwung zu bringen.

Okay okay… schon ziemlich lahm, so eine Kritik zum Film über die vermeintlich wahre Geschichte hinter Moby Dick mit einem abgeänderten Zitat aus Melvilles Buch zu beginnen, aber wenns doch so schön passt…

Im Roman kämpft der besessene Kapitän Ahab gegen den großen weißen Wal, der ihm und dem Großteil seiner Crew schließlich zum Verhängnis wird. Und nun gibt’s einen Film, der die Geschichte erzählen will, die Melville schließlich zu seinem Buch inspiriert hat.

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