Kritik: Star Wars Episode I

Und da isser wieder… Uebelator guckt Star Wars.

Angefeuert durch die kürzliche Sichtung der Original-Trilogie, wage ich mich nun erneut an die Prequels und werde mal berichten, was mir dabei so durch den Kopf geht.

Die Handlung:
Ein blauer Text informiert mich wie immer darüber, dass dieser ganze Kram schon lange her ist und weit, weit weg spielt. Wärs nicht lustig gewesen, wenn der Text diesmal gelautet hätte:
„Vor noch etwas längerer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis“?
Da hätte man zumindest gleich mitbekommen, dass das Ganze vor Episode IV spielt. Egal…

Dicht auf den blauen, folgt nun der gelbe Text und… aha.

Also… Ich will nur mal drauf hinweisen, dass wir in Episode IV davon lesen konnten, dass es ein böses Imperium mit einer Waffe gibt, die Planeten zerstören kann und nur eine Prinzessin, mit den erbeuteten Plänen dieser Waffe, kann der Galaxis die Freiheit wiedergeben.

Jetzt steht da was von Handelsrouten, die besteuert werden. Und von einer Handelsföderation, die eine Art Embargo über einen kleinen Planeten verhängt hat. Im Kongress gibt es endlose Debatten und der Kanzler hat zwei Jedi geschickt, die den Konflikt beilegen sollen.

Bin ich da irgendwie zu hart, oder ist das einzig interessante an diesem Text das Wort „Jedi“?

Der Rest liest sich wie Tagespolitik. Nicht, dass das ich auch interessant wäre, aber hey… Ich will Star Wars und keine Wirtschaftspolitik. Naja, mal gucken, wie´s weitergeht.

Die beiden Jedi, von denen da die Rede war, heissen Qui-Gon und Obi-Wan und kommen auf einem Schiff der Handelsföderation an, die scheinbar von hässlichen, blau-grauen Froschviechern mit französischem Akzent geführt wird.
Und französischer Akzent war noch nie so unsexy wie hier.

Man lädt die Jedi zum Tee ein, lässt sie noch ein wenig warten und beschließt dann – auf Anweisung eines mysteriösen Kapuzenmannes, der eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Imperator hat – die beiden Lichtschwerschwinger zu vergasen und mit der Invasion des Planeten Naboo zu beginnen.

Sicherheitshalber sprengt man erstmal das Schiff der Jedi, das mitsamt Crew noch im Hangar des größeren Föderationsschiffes steht mit Hilfe einer Laserkanone, die am Dach des Hangars angebracht ist, in die Luft. Das wirft für mich jetzt die Frage auf, warum man denn Laserkanonen, die Schiffe in die Luft sprengen können innen im eigenen Hangar anbringt. Für den Fall, dass mal zwei Jedi vorbeikommen und ihr Schiff dort parken?

Scheinbar hat diese Handelsföderation jedenfalls irrsinnig viel Geld, denn eine Explosion an Bord des eigenen Schiffes, die vermutlich nicht nur den Hangar mitsamt Laserkanone, sondern auch die ganzen Kampfdroiden darin zu Klump haut, wird da für eine gute Idee gehalten.

Egal. Einer der Punkte, auf die ich mich bei den Prequels am meisten gefreut habe, war es, die Jedi auf dem Höhepunkt ihrer Macht zu erleben, waren sie in der Original-Trilogie ja nur eine kleine, gealterte oder schlecht ausgebildete Minderheit.

Und was ist der erste coole Macht-Trick, den wir in dieser neuen Trilogie zu sehen bekommen?

Jedi können lange die Luft anhalten.
Dank der Macht.
Toll.

Eine Truppe alberner Kampfdroiden, die ständig „Roger Roger“ sagen, soll sich jedenfalls um die vermeintlich betäubten Jedi kümmern, öffnet die Tür und wird fachgerecht zerlichtsäbelt. Dabei wird hier und da mal ein Droide mit der Macht umgeworfen und es werden reichlich Blasterschüsse mit dem Lichtschwert abgewehrt. Das ist dann schon ganz cool.

Man versucht sich daraufhin heldenhaft zu den französischen Froschgesichtern durchzuschlagen und schmilzt eine dicke Tür mit dem Lichtschwert, als zwei käferartige Zerstörer-Droiden angerollt kommen, die Schilde und dickere Wummen haben, vor denen selbst die Jedi Angst haben und mit einem Macht-Boost so schnell die Kurve kratzen, dass selbst Flash neidisch wäre.

Okay, Moment… wir haben diese irre reiche Handelsföderation, die mal eben ohne mit der Wimper zu zucken ihren eigenen Hangar sprengt. Und diese Föderation verlässt sich scheinbar in kriegerischen Dingen auf eine Armee von Droiden. Aber anstatt diese voll coolen, superschnell rollenden, schutzschild-geschützten Jedi-Killer-Droiden en Masse zu bauen, nimmt man lieber diese Roger-Roger-Dödel-Teile, die schon umfallen, wenn ein Jedi sie nur anguckt? Ich bin jetzt kein Experte in Sachen Kosten-Nutzen-Rechnung, aber wenn ich die Föderation wäre, würde ich meine Standard-Droiden auf dem Flohmarkt verkaufen und mir dafür lieber massenweisen Zerstörer zulegen.

Unsere Jedi-Helden bekommen jedenfalls mit, wie man sich an Bord des Schiffes auf die Invasion vorbereitet und beschließen, sich auf den Landungsschiffen zu verstecken, um dann auf dem Planeten Hilfe zu finden und die Republik zu informieren.

Das ist irgendwie einer der größten Unterschiede der Prequels im Vergleich zur alten Trilogie. Hier macht man irgendwie nicht so gern was selber.
Wären Han Solo und seine Kollegn dabei gewesen, hätten sie vermutlich die Naboo´schen Soldaten befreit, sich zu den Jägern durchgeschlagen und damit die Bodentruppen der Föderation bekämpft. Die Jedi der Prequels sagen lieber jemandem Bescheid, der dann eine Entscheidung fällen kann, wie man jetzt am besten vorgeht.

Angekommen auf Naboo, stolpert man auf der Flucht vor den heranrollenden Truppen über den Gungan Jar-Jar, der aussieht wie eine Mischung aus Hase und Lurch und so spricht, als hätte er jede Menge Weed geraucht bevor man ihn kastriert hat. Hat sich George Lucas gedacht, dass der Sprachfehler von Yoda ganz gut beim Publikum ankam und deshalb lauter Charaktere eingebaut, die komisch sprechen?

Jar-Jar will die Jedi jedenfalls zu seinem Anführer in eine Unterwasserstadt bringen, damit sie ihn um Hilfe bei dem Konflikt bitten können, also latscht man durch den Wald, steigt in einen Tümpel, die Jedi holen ihre Bat-Atemgeräte (TM) heraus, die scheinbar zur Standard-Jedi-Ausrüstung gehören (da hätten sie doch vorhin gar nicht die Luft anhalten brauchen, oder?) und kurz darauf taucht man durch.. äh… die Tiefsee? Verblüffend wie tief dieser Tümpel ist.

Man kommt also in der Stadt unter Wasser an und trifft den Anführer, der witzigerweise Boss Nass heißt. (Ist das Absicht?) Der Boss ist aber nicht gut auf die Menschen auf Naboo zu sprechen und lehnt ab, gibt den Jedi aber ein U-Boot, mit dem Jar-Jar sie in die Hauptstadt von Naboo bringen kann. Und damit das schneller geht, will man durch den Planetenkern fahren, der hier aus… äh… Wasser besteht?

Was folgt ist eine vollkommen sinnbefreite Spezial-Effekte-Schau, in der ein Fisch den nächstgrößeren frisst bis man endlich in der Hauptstadt ankommt. Hier ist die Invasion in vollem Gange und man befreit ruckzuck die Königin, um mit ihr zum Hauptplaneten der Republik – Coruscant – zu fliehen, damit sie ihr Problem vor dem Senat vortragen kann.

Auf dem Schiff der Königin, welches verchromter daherkommt als das Gebiss von so manchem Rapper, treffen wir mit R2-D2 auch einen alten Bekannten wieder, der ansonsten aber keinerlei Funktion für diesen Film hat.

Das Schiff wird bei der Flucht jedenfalls beschädigt und so kommt man nicht bis Coruscant, sondern muss auf der staubigen Wüstenkugel Tatooine zwischenlanden, um Ersatzteile zu besorgen.

Qui-Gon macht sich also mit seiner Sondereinsatztruppe bestehend aus Jar-Jar, der aus unerfindlichen Gründen immernoch dabei ist, und Padme, der Kammerdienerin der Königin, die komischerweise genauso aussieht, wie die Königin ohne alberne Frisur, auf den Weg, um einen Hyperraumverschwurbler aufzutreiben. Dabei tritt Jar-Jar in die Kacke eines großen CGI-Tieres und so langsam mache ich mir wirklich Sorgen um den Humor in diesem Film. Immerhin lernen wir, dass Kacke in der Tatooine´schen Sprache „Poodoo“ heißt. Da sag mal einer, Fernsehen würde nicht bilden.

Im Schrottladen von einem fliegenden, blauen Tapir namens Watto wird man fündig und trifft hier den jungen Anakin, der zwar erst 9 oder so ist, sich aber mit dem miesesten Anmachspruch der Galaxis an die Königin… äh… die Dienerin der Königin ranmacht.

Anakin und seine Mutter sind die Sklaven von Watto, haben aber ihr eigenes Zuhause und scheinbar mehr oder weniger geregelte Arbeitszeiten. Hmm… kommt mir aus meinem eigenen Leben irgendwie bekannt vor.

Ein Sturm zieht auf und Anakin nimmt Qui-Gon und die Anderen mit zu sich nach Hause, wo sie erstmal gepflegt eine Runde Sandkuchen essen und er vor Padme damit angibt, einen Droiden gebaut zu haben. Moment mal… Anakin, also Darth Vader… hat C3Po gebaut? Das macht überhaupt keinen Sinn und… es ist auch völlig egal, weil das nie wieder, an keiner Stelle, irgendeine Rolle spielt. Hätte man also auch komplett weglassen können. Zumal auch C3PO, genau wie sein Kollege R2 nur in diesem Film sind, weil man sie aus den alten Filmen kennt. Ansonsten haben die beiden absolut keine Funktion in Episode I.

Anakin hat jedenfalls nicht nur C3PO gebaut, sondern auch noch einen Podracer, so eine Art Hundeschlitten, der an zwei Flugzeugturbinen hängt, mit dem er bei dem großen Rennen mitfahren will, welches zufällig in ein paar Tagen stattfindet.

Das Leben als Sklave ist offenbar echt cool, wenn man selbst als 9-jähriger genug Zeit und Geld hat, um alle möglichen, tollen technischen Dinge zu bauen und der Film tut nichts, aber auch gar nichts, um mal zu zeigen, dass das irgendwie anders wäre und nicht so angenehm. Da wird immer davon geredet, dass Anakin irgendwann mal ein Jedi sein und dann alle Sklaven befreien will, aber warum diese Sklaverei eigentlich so schlimm ist, kommt zu keiner Zeit heraus.

Watoo will jedenfalls total viel Geld für die Ersatzteile und Qui-Gon wettet mit ihm. Wenn Anakin das Podrennen gewinnt, bekommt er die Teile, wenn er verliert, bekommt Watto nicht nur den Podracer sondern auch das glänzende Chromschiff. Außerdem spürt Qui-Gon irgendwie eine starke Verbindung zur Macht bei Anakin und will ihn daher bei Watto auslösen, sollte der Junge gewinnen.

Also wird mal ein ernstes Wörtchen mit Ani´s Mama geredet, die Qui-Gon was von unbefleckter Empfängnis erzählt. Ist klar…

Schließlich ist der Tag des Podrennens da und was wir dabei zu sehen bekommen ist ziemlich gut gemacht und erinnert irgendwie an Ben Hur, ist aber gefühlt 3 Mal länger. Die Spezial-Effekte in dieser Sequentz sehen aber auch heute immernoch verblüfffend gut aus.

Natürlich gewinnt Anakin das Rennen und Qui-Gon will ihn mit nach Coruscant nehmen, um ihn dort – gegen den Rat seines Schülers Obi-Wan – zum Jedi auszubilden. Er glaubt nämlich, dass es sich bei Anakin um „den Einen handelt, der der Macht das Gleichgewicht bringen kann.“
Echt jetzt? Eine Prohezeiung? Das ist soooo lahm.
Und ich bin mir nicht sicher, aber die Jedi sind auf den Höhepunkt ihrer Macht, die Sith sind vermutlich ausgerottet und alles ist super. Also eindeutig ein Übergewicht auf der hellen Seite der Macht. Müsste der Jedi-Orden dann nicht eine Heidenangst vor Anakin haben, wenn er der Macht das Gleichgewicht bringen soll?

Als man aufbrechen will, werden Anakin und Qui-Gon von einem roten, gesichtstätowierten Springteufel angegriffen, der scheinbar auch ein Laserschwert hat und damit umzugehen weiss. Man kann aber fliehen und düst direkt nach Coruscant, einem Planeten der vollkommen mit Großstadt bedeckt ist.

Dort besucht Qui-Gon den Rat der Jedi, eine Truppe bestehend aus Muppets, Freaks und Samuel L. Jackson, dessen Rolle darin besteht, die Stirn zu runzeln und sich das Kinn zu reiben.
Die Jedi sitzen scheinbar den ganzen Tag in einem Turm im Kreis, kichern über Yodas Sprachfehler und tun die restliche Zeit möglichst beschäftigt.

„Meister Oodle, seid ihr etwa eingeschlafen?“
„Psssst, der meditiert…“

In der Zwischenzeit spricht die Königin von Naboo vor dem Senat, aber der schlägt erstmal vor einen unabhängigen Sachverständigen abzuordern, der die Sache begutachtet, bevor man eine Entscheidung trifft, aber das reicht ihr nicht, denn – auch wenn wirs im Film nie auch nur andeutungsweise sehen – ihre Leute sterben auf Naboo. Und daher spricht sie ein Mistrauensvotum gegen den Kanzler aus, was wiederrum dem Senator Palpatine ganz gut gefällt, weil dieser komischerweise ziemlich ähnlich aussieht, wie der Kapuzenmann vom Anfang.

Der Jedi Rat entscheidet schließlich, dass Anakin zu alt ist, um als Jedi ausgebildet zu werden.
Jar-Jar enthüllt zwischendurch, dass die Gungans ja eine ziemlich große Armee hätten und dass sie doch auch gegen die Droidenarmee kämpfen könnten.

Also macht man sich wieder auf den Weg nach Naboo und Qui-Gon entlarvt Anakin gegenüber die mysteriöse Macht, die alles durchdringt und uns umgibt und so weiter, mal eben als mittelschweren Schnupfen.

Gut gemacht, Herr Lucas. So entzaubert man den eigenen Mythos.

Auf Naboo trifft man sich flott mit Boss Nass, Padme enthüllt, dass sie ja eigentlich die Königin ist (SHOCKING!) und startet den Angriff an mehreren Fronten… Die Gungans greifen mit einer Armee von speziell ausgebildeten, minderbemittelten Slapstick-Soldaten die Droiden an, während die Jedi mitsamt Anakin (warum auch immer sie den mitnehmen) den Palast stürmen. Anakin landet irgendwie mit R2 in einem Raumjäger, der auf Autopilot geschaltet, direkt in die Raumschlacht fliegt, die der Knirps natürlich entscheidend gewinnt weil er eben der Obermacker Darth Vader jr. ist.
Qui-Gon und Obi-Wan treffen unterdessen wieder auf den Springteufel, der fieserweise ein Doppellichtschwert hat. Unfair. Das Duell der drei ist in jedem Fall die beste Szene des Films, wenngleich sie doch etwas überchoreografiert ist. Ich mochte den etwas behäbigeren Schwertkampf der Originale und hier gibts mehr so eine Art Matrix-Kung-Fu mit Lichtschwerter zu sehen.

Der Bösewicht killt schließlich Qui-Gon, kurz bevor Obi-Wan ihn – ganz der gute Jedi – aus Rache zerhackt. Anakin sprengt währenddessen im All das Droiden-Kontrollschiff und die Schlacht ist gewonnen, alles sind happy und Obi-Wan darf Anakin dann doch als Jedi ausbilden.

Meine Fresse… Was für ein Blödsinn. Infantiler Humor, eine Geschichte die vollkommen überladen ist, ein blonder Mini-Vader, der alles kann und die komplette Demontage des Star Wars Mythos, den man kennt und liebt. Mehr kann man nicht falsch machen.

Der Look:
Einige Spezial-Effekte sehen auch heute noch super aus. Podracing und das Duel of the Fates waren super, der Rest eher so… hmmm… Zu viel CGI.

Die Charaktere:
Qui-Gon ist der weise Lehrmeister, Obi-Wan bleibt komplett blass und profillos, Anakin nervt, Padme ist irgendwie seltsam steif und hölzern… Episode I macht den Fehler und kann sich nicht entscheiden, wessen Geschichte es eigentlich sein will. Anakins? Der taucht erst nach gut 45 Minuten auf und trifft im ganzen Film kaum eine selbstständige Entscheidung. Qui-Gons? Hmmm… am ehesten. Obi-Wans? Nein, der taucht kaum auf.

Fazit:
Definitiv der schwächste Teil aller Star Wars Filme. Nur mit viel gutem Willen ist Episode I überhaupt als Star Wars zu erkennen. Der Soundtrack ist gut, Darth Maul ist schick designed, aber fürchterlich verbraten, Podracing ist spaßig aber zu lang….
Ich möchte den Film gern gut finden, aber auch mit allen zugedrückten Augen kriege ich das nicht hin, denn er ist „Echt übel“.

siegel_schlecht

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About Uebelator

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28 responses to “Kritik: Star Wars Episode I”

  1. elizzy91 says :

    Ich habe gerade etwas Angst nachher uncool zu wirken… aber okay, ich nehme das auf mich! Geständnis: Ich habe noch nie nie nie einen Star Wars Film gesehen! Ist das schlimm? Ich weiss nicht wieso, aber mich konnte die Story einfach nicht packen… Hast du alle Filme gesehen?

    Gefällt 1 Person

  2. Ma-Go Filmtipps says :

    Wie immer eloquent auf den Punkt gebracht. Ich bin schon auf deine Zusammenfassung von Episode II gespannt. Den halte ich nämlich für den schlechtesten Star Wars aller Zeiten 😉
    Kurze Nachfrage:
    Warum macht es aus deiner Sicht keinen Sinn, dass Anakin/Vader C3PO gebaut hat? Das ist mir nämlich bis jetzt noch gar nicht aufgefallen, bzw. habe ich mir noch gar keine Gedanken darüber gemacht.

    Gefällt 1 Person

    • Uebelator says :

      Vielen Dank! Episode II wird sicherlich spätestens nächste Woche folgen. Allein für den Spruch mit dem Sand verdient der Film auf jeden Fall ein wenig Spott. 😉

      Dass Anakin C3Po gebaut hat, macht für mich einfach aus erzählerischer Sicht keinen Sinn, weil das einfach ein Detail ist, welches für die komplette Handlung vollkommen irrelevant ist, weil es eben nirgends wieder aufgegriffen wird. Hier wurde einfahc nur versucht, die Handlung mit irgendeinem „Gadget“ zu versehen und C3PO irgendwie in die Handlung zu schustern.

      Das meinte ich mit: Das macht keinen Sinn. Mit der Kontinuität der anderen Filme geht dieses Detail vermutlich sogar noch irgendwie in Ordnung.

      Gefällt 1 Person

  3. Curtis Nike says :

    Deine Rezension war unterhaltsamer als der Film. Ich erinnere mich noch wie sehr ich mich auf den Film gefreut habe, es kaum abwarten konnte ihn zu sehen und dann völlig schockiert war. Da starb ein Mythos.
    Inzwischen sehe ich das alles viel entspannter, aber das Resultat ‚Echt übel‘ bleibt 🙂

    Gefällt mir

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